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SpVgg Wiesau - FC Tirschenreuth 1:3

Ohrfeige für die SpVgg Wiesau - FC Tirschenreuth gewinnt Stiftlandderby mit 3:1 - Entscheidung in der Schlussphase

SpVgg Wiesau: T. Höfer, Lauton, Grüner, Haberzett, Eismann, Fichtner, Hösl, S. Höfer, Char, Bartl, Wölfel

FC Tirschenreuth: Rosner, Trißl, Seeliger, Döllinger (70. Gleißner), Bauer, Schrems (68. Weiß), Schulz, Wölfl, Kraus, Waller, Vaclavik

Tore: 1:0 (22.) S. Höfer, 1:1 (71.) Gleißner, 1:2 (86.) Wölfl, 1:3 (90.) Vaclavik

SR: Hager (SV Schönbrunn)             Zuschauer: 400

Rot: (87.) Lauton (SpVgg) grobes Foulspiel

(law) Die Partie verlief in der ersten Hälfte sehr ausgeglichen. Die erste Chance besaßen die Gäste in der achten Minute durch Wölfl. Bei der SpVgg dauerte es eine knappe Viertelstunde, bis sie ebenfalls zum ersten Mal gefährlich im Strafraum auftauchte. Diesmal standen die Akteure der Heimmannschaft wesentlich näher an den Gegenspielern, als in den vergangenen Spielen.

Der FC stand zunächst tief in der eigenen Hälfte. Bei ihren Offensivbemühungen fehlte meist das letzte Anspiel auf die Spitzen. Nach 22 Minuten schaffte Wiesau die Führung. Ein Freistoß von der Strafraumgrenze aus landete am langen Pfosten bei Sebastian Höfer, der per Kopf das 1:0 erzielte. Nach einer Gelb-Roten Karte musste Wiesau bereits vor der Halbzeit in Unterzahl auskommen.


Im zweiten Spielabschnitt beschränkte sich die SpVgg auf die Verteidigung des knappen Vorsprungs. Gelegentlich kam sie noch durch Einzelaktionen vor das FC-Tor. Für den Gast begann die zweite Hälfte gut. Gleich nach Wiederanpfiff rettete der Pfosten die knappe Führung der Heimelf. Danach schafften sie es aber auch nicht, klare Möglichkeiten herauszuarbeiten. Ein glückliches Händchen bewies Gästetrainer Rudi Tragl mit seinen Einwechslungen. Kaum war Gleißner ins Spiel gekommen, hämmerte er das Spielgerät zum 1:1-Ausgleich unter die Latte. Was danach auf die Wiesauer Mannschaft niederging, kann man mit einer kräftigen Ohrfeige beschreiben. Lauton musste nach einer fragwürdigen Roten Karte vom Feld. Die Überzahl nutzten die Kreisstädter nun gnadenlos aus. Wölfl brachte seine Farben vier Minuten vor Ende in Führung. Vaclavik stellte mit einem feinen Solo den Endstand her. In der Schlussphase nahm die Begegnung zwar an Härte zu, insgesamt boten beide Mannschaften ein ordentliches Derby.

 

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